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Wer oder was ist Nemesis

Für diesen Himmelskörper gibt es noch viele weitere Bezeichnungen. Gesehen hat ihn noch keiner. Die Wissenschaftler sind sich uneinig. Von absoluter Ablehnung bis hin zu einer vorsichtigen Zustimmung ist das gesamte Spektrum der Meinungsvielfalt besetzt. Auch esoterische Kreise beschäftigen sich mit dem Himmelskörper.

In allen alten Kulturen gibt es Hinweise aud die periodische Wiederkehr des Himmelskörpers. In den Überlieferungen der alten Kulturen taucht dieser Himmelskörper unter den

 

Nemesis

unterschiedlichsten Bezeichnungen auf. Einige Überlieferungen be- richten schlicht über die Tatsache, dass dieser Himmelskörper vorbeizieht, wie die Sumerer. Die Sumerer nannten ihn dann auch so: „Der Vorbei- ziehende = „Nibiru“. Ähnlich die Mesopotamier. Von ihnen stammt der Name „Marduk“ = „König des Himmels“ oder „Großer Himmlischer Körper“. Die antiken Griechen nannten ihn Nemesis. In anderen Überlieferungen kommt der Himmelskörper nicht so gut weg. Die „alten“ Ägypter nannten ihn „Der Zerstörer“. In den Überlieferungen der Hindu wird auch von Zerstörungen berichtet, die dieser vorbeiziehende Himmelskörper verursachte. Die Zeit für den Umlauf um die Sonne soll 3.600 Jahre sein.

Berechnung der Astronomen lassen Schlüsse auf die Existenz dieses Himmelskörpers zu

Die Bahnen verschiedener Kometen und auch Sonden werden vermutlich von einem großen Objekt beeinflusst. Nur so lassen sich Anomalien in diesen Bahnen erklären. Die Berechnung von Anomalien in den Umlaufbahnen einiger Planeten hat schon in der Vergangenheit zur Entdeckung bisher nicht bekannter Himmelskörper geführt. So wurden die Planeten Uranus (1781), Neptun (1846) und Pluto (1930) entdeckt.

Der astronomische Infrarot-Satellit IRAS lieferte Hinweise auf diesen Himmelskörper

1983-1984 lieferte der astronomische Infrarot-Satellit IRAS Hinweise auf einen X. Planeten oder eine zweite Sonne? Die US Astronomen Harrington und van Flandern veröffentlichten 1992 eine Studie, in der sie zu dem Schluss kommen, dass dieser Himmelskörper mit einer 85%igen Sicherheit existiert. Sie vermuten allerdings, dass es sich um einen Eindringling in unser Sonnensystem handelt. Die Überlieferungen aus den alten Kulturen sprechen aber eher für einen Himmelskörper mit einer extrem weiten Umlaufbahn um die Sonne.

Nemesis könnte auch eine unsichtbare zweite Sonne sein

Das ist allerdings eine Theorie. Doch die Bahnanomalien von Sonden und Kometen lassen einen bislang unbekannten Himmelskörper vermuten. Um diesen unbekannten Himmelskörper auf die Spur zu kommen suchen NASA-Wissenschaftler mit dem Infrarot-Weltraumteleskop WISE nach dem hypothetischen Himmelskörper. Ob es sich dabei um den Planet X oder gar um einen Roten oder Braunen Zwergstern handelt ist völlig ungewiss. In Überlieferungen wird von einem braunen Zwerg berichtet, der wohl auch Planeten oder Monde hat. In diesem Zusammenhang wird auch von den Annunaki gesprochen (unter anderem auch auf antiken Tontafeln der Sumerer), die vor Urzeiten auf die Erde gekommen waren um Gold zu schürfen. Dabei hätten die Annunaki auf die Entwicklung der Menschen einen großen Einfluss genommen um billige Arbeitskräfte zum Gold schürfen zu bekommen. Einige der Annunaki wären nach diesen Überlieferungen auf der Erde geblieben und hätten sich sogar mit den Menschen vermischt. Doch das ist eine Extra-Geschichte. Zurück zu den Vermutungen der Wissenschaftler. Danach könnte der unbekannte Himmelskörper auch ein Gasriese zwischen Planet und Stern von der vielfachen Masse des Jupiters sein. Nach dieser Theorie könnte dieser Gasriese unsere Sonne in ein bis drei Lichtjahren Entfernung umkreisen.

Klärung der Existenz von Nemesis sehr bald erwartet

Das Infrarot-Weltraumteleskop WISE (Wide-field Infrared Survey Explorer) wurde im Januar 2010 gestartet und soll bis in den Oktober 2010 hinein (bis dahin ist die Kühlflüssigkeit aufgebraucht) den gesamten Himmel nach Objekten absuchen, die nur im infraroten Spektrum sichtbar sind. Nach den Berechnungen dürfe ein Himmelskörper dieser Größe nicht zu übersehen sein.

Auswertung der Sichtungen dauert bis Mitte 2014

Die Auswertung der bis Mitte Oktober 2010 gesammelten Daten könnte bis Mitte 2013 dauern. Erst dann kann zweifelsfrei bestimmt werden, ob dieses Objekt existiert und welcher Art es ist. Weiterhin wird dann auch klar werden, ob dieser Himmelskörper nicht nur die Gemüter erhitzt, sondern auch ob und wie er die gesamte Erde beeinflusst.

Ereignisse schneller als Berechnungen?

Vielleicht sind die Ereignisse schneller als die Auswertung? Zur Wintersonnenwende 2012 bzw. in der Zeit bis dahin sollen ja viele interessante Dinge passieren. Sehr unwahrscheinlich sind wohl die Katastrophen, wie sie in verschieden Publikationen und auch in dem bekannten US-amerikanischen Katastrophenfilm des Regisseurs Roland Emmerich beschrieben werden. Eher wird sich eine (R) Evolution der Menschheit ereignen, so wie sie von Dr. Dieter Broers in seinem Buch und gleichnamigen Film „(R)Evolution 2012“ be- schrieben wird. In verschiedenen Vorhersagen wird der Planet X bzw. Nemesis oder wie er auch genannt wird, in Verbindung mit dem Datum 21.12.2012 genannt.

Dieser Bericht unterliegt der GNU Lizens für freie Dokumentation

by Klaus      www.mysterylands.eu